Alte Handarbeiten und die Faszination der Mittelaltermärkte
Zwischen duftendem Holzrauch, dem Klang von Schmiedehämmern und den Farben handgewebter Stoffe
erwacht auf einem Mittelaltermarkt eine besondere Welt zum Leben – eine Welt,
in der alte Handwerkskunst wieder sichtbar und erfahrbar wird.
Für viele Besucher sind diese Märkte weit mehr als nur Unterhaltung:
Sie sind eine Reise in die Vergangenheit und ein Ort,
an dem altes Wissen lebendig bleibt.
Ob Spinnen, Weben, Nähen, Schmieden oder Töpfern – all diese Tätigkeiten erzählen von einer Zeit,
in der jedes Stück mit Geduld, Geschick und Liebe zum Detail entstand.
Gerade heute, in einer immer stärker digitalisierten Welt, strahlt diese Art der Arbeit
eine besondere Ruhe und Authentizität aus.
Wer einmal erlebt hat, wie aus roher Wolle ein feiner Faden oder aus Metall eine kunstvolle
Brosche entsteht, versteht, warum diese Handwerke über Jahrhunderte geschätzt wurden.
Mittelaltermärkte bieten nicht nur Handwerkerinnen und Handwerkern die Möglichkeit,
ihre Kunst zu zeigen, sondern schaffen auch Begegnungen.
Zwischen Marktständen, Musik und Handarbeit teilen die Menschen ihre Leidenschaft
und ihr Wissen – oft in historischen Gewändern und mit einem Lächeln,
das spüren lässt, wie viel Herz darin steckt.
Für mich sind solche Märkte ein Ort der Inspiration.
Sie erinnern daran, dass Kreativität und Handwerk immer eng zusammengehören –
egal, ob mit Nadel, Hammer oder Tastatur.
Alte Handarbeiten sind keine Relikte, sondern Schätze,
die uns zeigen, was aus Geduld, Können und Freude am Tun entstehen kann.
Warum das Wallerfanger Freibad unbedingt erhalten bleiben muss
Es gibt Orte, die sind mehr als nur Gebäude oder Wasserbecken – sie sind ein Stück
lebendige Gemeinschaft. Das Wallerfanger Freibad ist genau so ein Ort.
Generationen von Kindern haben hier schwimmen gelernt, Familien ihre Sommer verbracht,
und Freundschaften sind am Beckenrand entstanden. Solche Erinnerungen lassen sich nicht
einfach ersetzen.
Gerade in Zeiten, in denen viele Freibäder schließen, brauchen wir solche Plätze der
Begegnung mehr denn je. Das Wallerfanger Freibad verbindet Menschen – egal ob jung oder
alt, sportlich oder einfach nur auf der Suche nach Abkühlung. Es ist nicht nur ein Ort
zum Schwimmen, sondern auch ein Ort zum Lachen, Plaudern und Durchatmen.
Wer einmal an einem warmen Sommertag dort war, spürt sofort den besonderen Charme:
das frische Wasser, das Lachen der Kinder, die alten Bäume, die Schatten spenden.
Das Freibad ist schön – und es ist wichtig. Es steht für Lebensqualität,
Heimatgefühl und ein Stück Sommer, das man nicht verlieren darf.
Ein besonderer Dank gilt dem Freibadverein Wallerfangen,
der mit großem Engagement, vielen Ehrenamtsstunden und Herzblut dafür sorgt,
dass das Freibad lebendig bleibt und auch in Zukunft ein Ort der Freude und Begegnung ist.
Das Wallerfanger Freibad zu erhalten bedeutet, Freude zu bewahren – für heute und
für die kommenden Generationen. Damit die Sonne auch morgen noch über dem Wasser glitzert.
Teilnahme an der meccanica feminale in Schwenningen
Veröffentlicht von Doris Diedrich
Ich hatte die Gelegenheit, an der meccanica feminale in
Schwenningen teilzunehmen. Diese Veranstaltung richtet sich an Frauen
in technischen und naturwissenschaftlichen Bereichen und bietet
spannende Workshops sowie Möglichkeiten zum Austausch mit anderen
Teilnehmerinnen.
Während der Veranstaltung habe ich an zwei sehr interessanten Kursen
teilgenommen:
- Drohnenbau – In diesem Kurs ging es um die technischen
Grundlagen von Drohnen, ihren Aufbau sowie praktische Aspekte der
Konstruktion und Funktionsweise.
- Cybersecurity – Hier standen Themen rund um
IT-Sicherheit, mögliche Sicherheitsrisiken und Strategien zum Schutz
von Systemen und Daten im Mittelpunkt.
Die Kurse waren eine spannende Ergänzung zu meiner Arbeit in der
Informatik. Besonders interessant war es, neue technische Bereiche
kennenzulernen und gleichzeitig Erfahrungen mit anderen Teilnehmerinnen
aus verschiedenen technischen Disziplinen auszutauschen.
Die Teilnahme an der meccanica feminale war eine sehr bereichernde
Erfahrung und hat erneut gezeigt, wie vielfältig und spannend
technische Themen sein können.
Meine ISTQB-Zertifizierungen im Softwaretesting
Veröffentlicht von Doris Diedrich
Im Bereich Softwaretesting ist kontinuierliche Weiterbildung sehr wichtig.
Um meine Kenntnisse im Bereich Qualitätssicherung und Testmethoden zu
vertiefen, habe ich mehrere Zertifizierungen des
ISTQB (International Software Testing Qualifications Board)
erworben.
Diese Zertifizierungen decken unterschiedliche Bereiche des modernen
Softwaretestings ab:
Als Ergänzung habe ich auch eine Linux Zertifizierung des LPI: die LPI Linux Essentials.
Die Zertifizierungen unterstützen mich dabei, Tests strukturiert zu
planen, Teststrategien zu entwickeln und moderne Testmethoden
anzuwenden. Besonders spannend finde ich die Verbindung von
klassischem Softwaretesting mit Testautomatisierung und
neuen Technologien wie künstlicher Intelligenz.
Durch diese Kombination aus fundiertem Wissen, praktischer Erfahrung
und kontinuierlicher Weiterbildung kann ich Softwarequalität
systematisch analysieren und verbessern.
Warum Informatiker die Arche unterstützen sollten
Die Arche Kinderprojekte e.V. engagieren sich in ganz Deutschland dafür,
dass Kinder unabhängig von Herkunft und sozialem Hintergrund Chancen auf Bildung,
Geborgenheit und Teilhabe bekommen. In den Einrichtungen der
Kinderprojekt die Arche e.V.
werden täglich warme Mahlzeiten ausgegeben, Hausaufgabenhilfe angeboten und Kinder
von engagierten Pädagoginnen, Ehrenamtlichen und Spendern begleitet.
Gerade Informatikerinnen und Informatiker können hier viel bewirken –
nicht nur finanziell, sondern mit ihrem Know-how. Viele Arche-Standorte arbeiten
mit begrenzten technischen Ressourcen. Wer Erfahrung mit
Datenbanken, IT-Sicherheit, Netzwerken oder digitaler Kommunikation hat,
kann helfen, Abläufe zu vereinfachen, Spendenprojekte effizienter zu steuern
oder Bildungsangebote digital zu erweitern.
Freiwillige aus der IT könnten unterrichten, Geräte
einrichten, Systeme pflegen oder Tools zur Spenderverwaltung optimieren –
ein enorm wirkungsvoller Beitrag zu mehr Chancengleichheit.
Denn digitale Kompetenz ist heute genauso wichtig wie Lesen, Schreiben und Rechnen.
Wer sie vermittelt oder strukturell unterstützt, hilft, Kindern die Tür in eine
selbstbestimmte Zukunft zu öffnen.
Der einsame Drache – Eine Geschichte über Freundschaft, Mut und das Anderssein
Veröffentlicht von Doris Diedrich
Manchmal braucht es nur eine kleine Begegnung, um die Welt eines anderen heller zu machen – und genau davon erzählt mein Kinderbuch „Der einsame Drache“.
In dieser Geschichte, mit Bildern des preisgekrönten Illustrators Xavier Zabala, lernen Kinder (und Erwachsene!) einen Drachen kennen, der anders ist als die anderen. Während seine Artgenossen Feuer spucken und wild durch die Lüfte toben, zieht er sich lieber in seine Höhle zurück. Er fühlt sich fremd und allein – bis eines Tages etwas passiert, das alles verändert.
„Der einsame Drache“ handelt vom Mut, sich selbst treu zu bleiben, und davon, dass wahre Freundschaft oft dort entsteht, wo man sie am wenigsten erwartet. Die Geschichte lädt Kinder ein, über Themen wie Einzigartigkeit, Akzeptanz und Mitgefühl nachzudenken – auf eine Weise, die warmherzig, poetisch und leicht verständlich ist.
Das Buch eignet sich wunderbar zum Vorlesen ab 4 Jahren und zum Selbstlesen für Grundschulkinder. Die sanfte Erzählweise schafft eine Atmosphäre, in der sich kleine Leserinnen und Leser geborgen fühlen – und vielleicht erkennen sie sich in dem Drachen selbst ein bisschen wieder.
Ich habe dieses Buch geschrieben, weil ich glaube, dass jedes Kind wissen sollte:
- Du bist gut, so wie du bist – und irgendwann findet dich jemand, der genau das sieht.
Kreativität im Softwaretesting – warum sie wichtiger ist als man denkt
Veröffentlicht von Doris Diedrich
Wenn man an Softwaretesting denkt, stellen sich viele Menschen eine
rein technische und sehr strukturierte Tätigkeit vor. Tatsächlich
spielen methodisches Vorgehen, genaue Analyse und systematisches
Arbeiten eine große Rolle. Gleichzeitig ist jedoch eine Eigenschaft
besonders wichtig, die oft unterschätzt wird: Kreativität.
Als Diplominformatikerin und Software-Testerin erlebe ich in meiner
Arbeit immer wieder, dass kreative Ideen entscheidend sein können,
um Fehler zu finden oder neue Teststrategien zu entwickeln.
Software verhält sich nicht immer exakt so, wie es ursprünglich
gedacht war – und genau hier beginnt die spannende Arbeit des Testens.
Neue Blickwinkel finden
Ein guter Test besteht nicht nur darin, die vorgesehenen Funktionen
einer Anwendung Schritt für Schritt zu überprüfen. Oft geht es darum,
sich zu fragen:
- Was passiert, wenn ein Benutzer etwas völlig Unerwartetes macht?
- Welche ungewöhnlichen Eingaben könnten Probleme verursachen?
- Wie reagiert das System unter extremen Bedingungen?
Solche Fragen entstehen häufig aus einem kreativen Blick auf das
System. Man versucht bewusst, gewohnte Denkweisen zu verlassen und
die Software aus neuen Perspektiven zu betrachten.
Kreativität in der Testautomatisierung
Auch in der Testautomatisierung spielt Kreativität eine
wichtige Rolle. Automatisierte Tests müssen sinnvoll strukturiert,
erweiterbar und wartbar sein. Das bedeutet, dass Testskripte nicht
einfach nur programmiert werden – sie müssen auch intelligent
konzipiert werden.
Hier entstehen oft kreative Lösungen, um:
- komplexe Testabläufe zu vereinfachen
- wiederverwendbare Testmodule zu entwickeln
- Testdaten effizient zu generieren
- automatische Prüfmechanismen zu verbessern
Technik und Kreativität gehören zusammen
In der Informatik wird Kreativität manchmal unterschätzt. Dabei ist
sie ein wichtiger Bestandteil guter Softwareentwicklung und
Qualitätssicherung. Analytisches Denken und kreative Ideen ergänzen
sich – gerade beim Testen komplexer Systeme.
Für mich macht genau diese Kombination den Reiz meiner Arbeit aus:
technische Präzision, analytisches Denken und kreative
Problemlösung. Sie helfen dabei, Software robuster,
zuverlässiger und besser zu machen.
Mein Weg in die IT – Von der Diplomarbeit zu sicheren Netzwerken
Schon während meines Studiums hat mich alles rund um Netzwerke und IT-Sicherheit begeistert.
In meiner Diplomarbeit beschäftigte ich mich intensiv mit dem Thema
Secure Sockets Layer (SSL) – also mit der sicheren Datenübertragung im Internet.
Zu einer Zeit, in der verschlüsselte Kommunikation noch lange nicht selbstverständlich war,
faszinierte mich die Idee, wie Technik Vertrauen schaffen kann.
Mein Schwerpunkt lag im Netzwerkbereich: der praktischen Umsetzung von
Sicherheitsprotokollen, dem Aufbau stabiler Verbindungen und der Frage,
wie Systeme effektiv vor unbefugtem Zugriff geschützt werden können.
Dieses technische Fundament prägt bis heute meinen Blick auf digitale Prozesse.
Musik als kreative Inspiration
Veröffentlicht von Doris Diedrich
Neben meiner Arbeit in der Informatik spielt auch Musik eine
wichtige Rolle in meinem Leben. Ich singe sehr gerne und habe viel
Freude daran, meine Stimme kreativ einzusetzen.
Seit einiger Zeit lerne ich außerdem Ukulele.
Dieses kleine Instrument macht großen Spaß und eignet sich
hervorragend, um Lieder zu begleiten und musikalische Ideen
auszuprobieren.
Musik ist für mich eine schöne Möglichkeit, Kreativität
auszudrücken und einen Ausgleich zur analytischen Arbeit
im Bereich Softwaretesting zu finden.
Gerade diese Kombination aus Technik und Kreativität macht
für mich einen abwechslungsreichen und inspirierenden Alltag aus.
Kreativer Ausgleich: Schmuckmachen als Moment der Ruhe
Veröffentlicht von Doris Diedrich
In meinem Alltag, der oft von Technik, Lernen und neuen Herausforderungen geprägt ist, ist es mir wichtig, auch einen kreativen Ausgleich zu haben. Eine Tätigkeit, die mir dabei besonders viel Freude bereitet, ist das Schmuckmachen.
Beim Gestalten von Ringen oder Ohrringen kann ich meiner Kreativität freien Lauf lassen. Farben, Formen und Materialien zu kombinieren macht nicht nur Spaß, sondern fordert auch die eigene Vorstellungskraft heraus. Gleichzeitig hat das Arbeiten mit kleinen Perlen und feinen Details etwas sehr Beruhigendes. Man konzentriert sich auf den Moment, lässt den Stress des Tages hinter sich und kann einfach abschalten.
Schmuck selbst herzustellen hat außerdem etwas sehr Persönliches. Jedes Stück ist ein kleines Unikat, in das Zeit, Geduld und Kreativität fließen. Genau das macht diesen Ausgleich für mich so besonders – er verbindet kreatives Arbeiten mit Entspannung und bringt ein Stück Ruhe in den Alltag.
Schwimmen als Ausgleich zur Arbeit
Veröffentlicht von Doris Diedrich
Neben meiner Arbeit als Software-Testerin ist mir ein guter
körperlicher Ausgleich sehr wichtig. Deshalb gehe ich regelmäßig
schwimmen.
Schwimmen ist für mich eine ideale Möglichkeit, nach einem
konzentrierten Arbeitstag abzuschalten. Die Bewegung im Wasser
hilft dabei, den Kopf frei zu bekommen und neue Energie zu tanken.
Gerade in einem Beruf, der viel analytisches Denken und
Aufmerksamkeit erfordert, ist es wichtig, auch körperlich aktiv
zu bleiben. Sport schafft einen guten Ausgleich und unterstützt
Konzentration und Wohlbefinden.
Für mich gehört Schwimmen daher fest zu einem ausgewogenen
Alltag zwischen Informatik, Softwaretesting und kreativen Ideen.