Teilnahme an der meccanica feminale in Schwenningen
Veröffentlicht von Doris Diedrich
Ich hatte die Gelegenheit, an der meccanica feminale in
Schwenningen teilzunehmen. Diese Veranstaltung richtet sich an Frauen
in technischen und naturwissenschaftlichen Bereichen und bietet
spannende Workshops sowie Möglichkeiten zum Austausch mit anderen
Teilnehmerinnen.
Während der Veranstaltung habe ich an zwei sehr interessanten Kursen
teilgenommen:
- Drohnenbau – In diesem Kurs ging es um die technischen
Grundlagen von Drohnen, ihren Aufbau sowie praktische Aspekte der
Konstruktion und Funktionsweise.
- Cybersecurity – Hier standen Themen rund um
IT-Sicherheit, mögliche Sicherheitsrisiken und Strategien zum Schutz
von Systemen und Daten im Mittelpunkt.
Die Kurse waren eine spannende Ergänzung zu meiner Arbeit in der
Informatik. Besonders interessant war es, neue technische Bereiche
kennenzulernen und gleichzeitig Erfahrungen mit anderen Teilnehmerinnen
aus verschiedenen technischen Disziplinen auszutauschen.
Die Teilnahme an der meccanica feminale war eine sehr bereichernde
Erfahrung und hat erneut gezeigt, wie vielfältig und spannend
technische Themen sein können.
Schwimmen als Ausgleich zur Arbeit
Veröffentlicht von Doris Diedrich
Neben meiner Arbeit als Software-Testerin ist mir ein guter
körperlicher Ausgleich sehr wichtig. Deshalb gehe ich regelmäßig
schwimmen.
Schwimmen ist für mich eine ideale Möglichkeit, nach einem
konzentrierten Arbeitstag abzuschalten. Die Bewegung im Wasser
hilft dabei, den Kopf frei zu bekommen und neue Energie zu tanken.
Gerade in einem Beruf, der viel analytisches Denken und
Aufmerksamkeit erfordert, ist es wichtig, auch körperlich aktiv
zu bleiben. Sport schafft einen guten Ausgleich und unterstützt
Konzentration und Wohlbefinden.
Für mich gehört Schwimmen daher fest zu einem ausgewogenen
Alltag zwischen Informatik, Softwaretesting und kreativen Ideen.
Musik als kreative Inspiration
Veröffentlicht von Doris Diedrich
Neben meiner Arbeit in der Informatik spielt auch Musik eine
wichtige Rolle in meinem Leben. Ich singe sehr gerne und habe viel
Freude daran, meine Stimme kreativ einzusetzen.
Seit einiger Zeit lerne ich außerdem Ukulele.
Dieses kleine Instrument macht großen Spaß und eignet sich
hervorragend, um Lieder zu begleiten und musikalische Ideen
auszuprobieren.
Musik ist für mich eine schöne Möglichkeit, Kreativität
auszudrücken und einen Ausgleich zur analytischen Arbeit
im Bereich Softwaretesting zu finden.
Gerade diese Kombination aus Technik und Kreativität macht
für mich einen abwechslungsreichen und inspirierenden Alltag aus.
Meine ISTQB-Zertifizierungen im Softwaretesting
Veröffentlicht von Doris Diedrich
Im Bereich Softwaretesting ist kontinuierliche Weiterbildung sehr wichtig.
Um meine Kenntnisse im Bereich Qualitätssicherung und Testmethoden zu
vertiefen, habe ich mehrere Zertifizierungen des
ISTQB (International Software Testing Qualifications Board)
erworben.
Diese Zertifizierungen decken unterschiedliche Bereiche des modernen
Softwaretestings ab:
Als ergänzung habe ich auch eine Linux Zertifizierung des LPI: die LPI Linux Essentials.
Die Zertifizierungen unterstützen mich dabei, Tests strukturiert zu
planen, Teststrategien zu entwickeln und moderne Testmethoden
anzuwenden. Besonders spannend finde ich die Verbindung von
klassischem Softwaretesting mit Testautomatisierung und
neuen Technologien wie künstlicher Intelligenz.
Durch diese Kombination aus fundiertem Wissen, praktischer Erfahrung
und kontinuierlicher Weiterbildung kann ich Softwarequalität
systematisch analysieren und verbessern.
Kreativität im Softwaretesting – warum sie wichtiger ist als man denkt
Veröffentlicht von Doris Diedrich
Wenn man an Softwaretesting denkt, stellen sich viele Menschen eine
rein technische und sehr strukturierte Tätigkeit vor. Tatsächlich
spielen methodisches Vorgehen, genaue Analyse und systematisches
Arbeiten eine große Rolle. Gleichzeitig ist jedoch eine Eigenschaft
besonders wichtig, die oft unterschätzt wird: Kreativität.
Als Diplominformatikerin und Software-Testerin erlebe ich in meiner
Arbeit immer wieder, dass kreative Ideen entscheidend sein können,
um Fehler zu finden oder neue Teststrategien zu entwickeln.
Software verhält sich nicht immer exakt so, wie es ursprünglich
gedacht war – und genau hier beginnt die spannende Arbeit des Testens.
Neue Blickwinkel finden
Ein guter Test besteht nicht nur darin, die vorgesehenen Funktionen
einer Anwendung Schritt für Schritt zu überprüfen. Oft geht es darum,
sich zu fragen:
- Was passiert, wenn ein Benutzer etwas völlig Unerwartetes macht?
- Welche ungewöhnlichen Eingaben könnten Probleme verursachen?
- Wie reagiert das System unter extremen Bedingungen?
Solche Fragen entstehen häufig aus einem kreativen Blick auf das
System. Man versucht bewusst, gewohnte Denkweisen zu verlassen und
die Software aus neuen Perspektiven zu betrachten.
Kreativität in der Testautomatisierung
Auch in der Testautomatisierung spielt Kreativität eine
wichtige Rolle. Automatisierte Tests müssen sinnvoll strukturiert,
erweiterbar und wartbar sein. Das bedeutet, dass Testskripte nicht
einfach nur programmiert werden – sie müssen auch intelligent
konzipiert werden.
Hier entstehen oft kreative Lösungen, um:
- komplexe Testabläufe zu vereinfachen
- wiederverwendbare Testmodule zu entwickeln
- Testdaten effizient zu generieren
- automatische Prüfmechanismen zu verbessern
Technik und Kreativität gehören zusammen
In der Informatik wird Kreativität manchmal unterschätzt. Dabei ist
sie ein wichtiger Bestandteil guter Softwareentwicklung und
Qualitätssicherung. Analytisches Denken und kreative Ideen ergänzen
sich – gerade beim Testen komplexer Systeme.
Für mich macht genau diese Kombination den Reiz meiner Arbeit aus:
technische Präzision, analytisches Denken und kreative
Problemlösung. Sie helfen dabei, Software robuster,
zuverlässiger und besser zu machen.
Kreativer Ausgleich: Schmuckmachen als Moment der Ruhe
Veröffentlicht von Doris Diedrich
In meinem Alltag, der oft von Technik, Lernen und neuen Herausforderungen geprägt ist, ist es mir wichtig, auch einen kreativen Ausgleich zu haben. Eine Tätigkeit, die mir dabei besonders viel Freude bereitet, ist das Schmuckmachen.
Beim Gestalten von Armbändern, Ketten oder Ohrringen kann ich meiner Kreativität freien Lauf lassen. Farben, Formen und Materialien zu kombinieren macht nicht nur Spaß, sondern fordert auch die eigene Vorstellungskraft heraus. Gleichzeitig hat das Arbeiten mit kleinen Perlen und feinen Details etwas sehr Beruhigendes. Man konzentriert sich auf den Moment, lässt den Stress des Tages hinter sich und kann einfach abschalten.
Schmuck selbst herzustellen hat außerdem etwas sehr Persönliches. Jedes Stück ist ein kleines Unikat, in das Zeit, Geduld und Kreativität fließen. Genau das macht diesen Ausgleich für mich so besonders – er verbindet kreatives Arbeiten mit Entspannung und bringt ein Stück Ruhe in den Alltag.